STATUTEN des Vereins

Außerferner Kleinkunstbühne die Kellerei

 

§ 1 Sitz und Tätigkeit

1..

2.

3.

4.

Der Verein führt den Namen Außerferner Kleinkunstbühne die Kellerei.

Er hat seinen Sitz in A 6600 Reutte und erstreckt seine Tätigkeit vorwiegend auf ganz Österreich.

Der Verein ist gemeinnützig und nicht konfessionell oder parteipolitisch gebunden.

Er ist ein Verein nach dem Vereinsgesetz.

 

§ 2 Zweck

1. Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung und

Pflege der Kultur in allen Bereichen und Erscheinungsformen in Vergangenheit und Gegenwart.

I.

II.

III..

IV.

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VI.

VII.

VIII..

Förderung, Pflege, Ausübung und Erhaltung der Kultur des Außerferns

die Förderung des Gemeinwohles auf kulturellem, geistigem und musikalischen Gebiet

die Bereicherung des Lebens durch kulturelle Veranstaltungen

Förderung der geistigen und musikalischen Bereicherung seiner Mitglieder

Nachwuchs- und Jugendförderung

die Pflege freundschaftlicher Beziehungen unter den Mitgliedern

die freundschaftliche Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden

Öffentlichkeitsarbeit

 2.
 
 
 
 
 

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke und
ist nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet. Der Verein darf nur für seine satzungsgemäßen
Zwecke Vermögen ansammeln. Ein sich allenfalls ergebender Gewinn ist ausschließlich zur
Erfüllung des Vereinszwecks zu verwenden und darf nicht an Mitglieder ausgeschüttet
werden. Der Verein darf abgesehen von völlig untergeordneten Nebenzwecken keine anderen
als gemeinnützige Zwecke verfolgen.

  

§ 3 Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes

1.

I.

II.
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VI.
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IX.

X.

 

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I.

II.

III. 

IV.
.

V.

VI.

VII.
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Ideelle Mittel

Versammlungen und Besprechungen zur Koordinierung der Vereinsinteressen

Abhaltung von Veranstaltungen verschiedenster kultureller Art: jeder Art, wie
Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Tanz, Seminare und Workshops, Symposien,
Vorträge, Theater etc.

Abhaltung regelmäßiger Proben (z. B. Chorproben)

Abhaltung und Besuch von Bildungs-, Schulungs- und Fortbildungsveranstaltungen

Teilnahme an Veranstaltungen,

Schaffung von Voraussetzungen (Raum-Platz-Lokal) für die Ausübung des
Vereinszweckes

Mitwirkung bei öffentlichen kulturellen Anlässen

Kontakte und Verbindungen zu Vereinen gleicher Tendenz

Gestaltung einer Vereins-Homepage

Vorträge, Diskussionsveranstaltungen, Publikationen, Einrichtung einer Bibliothek

 

Materielle Mittel

Mitgliedsbeiträge, Beitrittsgebühren

Beiträge von Körperschaften öffentlichen Rechts (Subventionen)

Beiträge von Förderern und freiwillige Spenden

Erträge aus Veranstaltungen (auch geselliger Art, i. s. des § 45 Abs. 1 und 2 BAO) und
andere Aktivitäten des Vereins

Stiftungen, Vermächtnisse und Schenkungen

Kantinenbetrieb (im Vereinslokal)

Spenden, Subventionen, Erbschaften, Sponsoreneinnahmen, Vermächtnisse, Werbung,
Sammlungen

 

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können alle physischen sowie juristischen Personen werden.

Über die endgültige Aufnahme von ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand (mehrstimmig).

Die Aufnahme in den Verein kann vom Vorstand ohne Angabe von Gründen verweigert werden.

Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes, durch die Generalversammlung mit qualifizierter Mehrheit.

Vor der Konstituierung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme durch den Proponenten.
Diese Mitgliedschaft wird erst mit Konstituierung des Vereins wirksam.

 

§ 5 Arten der Mitgliedschaft

Sämtliche dem Verein betreffenden Tätigkeiten sind selbstverständlich ehrenamtlich. Aus keiner Art

der Mitgliedschaft können persönliche materielle Vorteile abgeleitet werden.

Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in:

5.1.

5.2.
 

5.3..
 

Ordentliche Mitglieder, das sind all jene, die sich persönlich an der Vereinsarbeit beteiligen,

Fördernde Mitglieder sind all jene, die den Verein durch Zahlung eines erhöhten
Mitgliedsbeitrages oder Spenden in seiner Tätigkeit unterstützen.

Ehrenmitglieder sind jene Personen, die auf Grund ihrer besonderen Verdienste um den Verein
dazu ernannt werden.

 

§ 6 Erwerb der Mitgliedschaft

1.

2..
 
 

Mitglieder des Vereines können physische und juristische Personen werden.

Die Aufnahme der Mitglieder erfolgt durch den Vorstand, wobei der Vorstand berechtigt ist,
die Aufnahme ohne Angabe von Gründen zu verweigern. Ein Rechtsmittel gegen
Entscheidungen des Vorstands ist ausgeschlossen.

 

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

1.
 

2..
 
 
 
 

Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, durch Ausschluss, durch Streichung oder
durch Tod. Der Austritt ist jederzeit möglich.

Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der
Mitgliedspflicht bzw. wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den Ausschluss
ist die Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung ruhen die
Mitgliedsrechte. Die Berufungsentscheidung der Generalversammlung bzw. des Vorstandes ist
endgültig.

 

§ 8 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1.
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3.

Die aktiven Mitglieder sind berechtigt, an allen Versammlungen des Vereins teilzunehmen,
ausgenommen den Vorstandssitzungen. Dem Vorstand obliegt es, über Einladung Mitglieder
bei den Vorstandssitzungen zuzulassen (ohne Stimmrecht). Es stehen ihnen das Stimmrecht in
der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht zu.

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles
zu unterlassen, wodurch Ziel und Zweck des Vereins sowie das Ansehen des Vereins Abbruch
erleiden könnten. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu
beachten.

Die Höhe der etwaigen Mitgliedsbeiträge wird vom Vereinsvorstand festgelegt.

 

§ 9 Organe des Vereins

1. Generalversammlung

2. Vorstand

3. Rechnungsprüfer

 

§ 10 Generalversammlung

1.

2.

I.

II.

III..

Die ordentliche Generalversammlung findet alljährlich, möglichst im Monat März oder April statt.

Eine außerordentliche Generalversammlung findet binnen vier Wochen statt auf:

Beschluss des Vorstands oder der ordentlichen Generalversammlung

schriftlichen Antrag von mindestens 1/10 der Mitglieder

Verlangen der Rechnungsprüfer

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9.

Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind
aktive Mitglieder mindestens 2 Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die
Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die
Einberufung erfolgt durch den Obmann und die Obfrau.

Anträge zur Generalversammlung sind schriftlich eine Woche vor dem Termin der
Generalversammlung beim Vorstand einzureichen.

Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer
außerordentlichen Generalversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

Bei der Generalversammlung sind alle aktiven Mitglieder teilnahme- und stimmberechtigt.
Jedes Mitglied hat eine Stimme.

Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder
beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so
findet die Generalversammlung 15 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, wobei
sie ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.

Die Wahlen und Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen mit einfacher
Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein
aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der
abgegebenen gültigen Stimmen.

Den Vorsitz in der Generalversammlung führen der Obmann und die Obfrau.

 

§ 11 Aufgaben der Generalversammlung

1..
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2.

3.

4.

5.

Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und des
Rechnungsabschlusses

Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer

Entscheidung über Berufung gegen den Ausschluss von Mitgliedern

Beratung und Schlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen

Festsetzung eventueller Beitragsgebühren und Mitgliedsbeiträgen, sowie deren Höhe

 

§ 12 Der Vorstand

1.

I.

II.

III..

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5.

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8.

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Der Vorstand besteht aus 7 Personen:

Obmann und Obfrau

Schriftführer und dessen zwei Stellvertreter

Kassier und dessen Stellvertreter

Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines

gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes, wählbares Mitglied zu

kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden

Generalversammlung einzuholen ist.

Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt 3 Jahre, wobei eine Wiederwahl möglich ist.

Der Vorstand wird vom Obmann und Obfrau bzw. Schriftführer schriftlich oder mündlich

einberufen.

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit

gibt die Stimme der Vorsitzenden den Ausschlag.

Den Vorsitz führen der Obmann und die Obfrau, bei deren Verhinderung der Reihe nach die in

Punkt 1, 2 und 3 angeführten Personen.

Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode endet die Funktion eines

Vorstandsmitgliedes durch Enthebung oder Rücktritt.

Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die

Rücktrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten

Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw.

Kooptierung eines Nachfolgers wirksam.

 

§ 13 Aufgaben des Vorstandes

1.

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2.

3.

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Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des

Rechnungsabschlusses

Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung

Verwaltung des Vereinsvermögens

Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern

Alle Angelegenheiten, die nicht einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind

Begründung und Beendigung von Dienstverhältnissen

 

§ 14 Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

14.1.

14.2.

 14.2.1.
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 14.2.1.

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  14.2.4.

  14.2.5..
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  14.2.6.
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Der Obmann und die Obfrau vertreten den Verein nach außen.

Im Innenverhältnis gilt folgendes:

Der Obmann und die Obfrau führen den Vorsitz in den Generalversammlung und den Vorstandsitzungen.

Bei Gefahr in Verzug ist der Obmann und die Obfrau berechtigt, auch in
Angelegenheiten die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des
Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbstständig Anordnungen zu treffen.
Im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das
zuständige Vereinsorgan.

Der Schriftführer unterstützt den Obmann und die Obfrau bei der Führung der 
Vereinsgeschäfte. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und
des Vorstandes.

Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich.

Im Falle der Verhinderung tritt an die Stelle des Obmannes und der Obfrau der Schriftführer oder Kassier.

Der Obmann und die Obfrau sind dem Verein gegenüber verpflichtet, schriftliche
Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereins, insbesondere den Verein
verpflichtende Urkunden, gemeinschaftlich mit dem Schriftführer, sofern sie jedoch
Geldangelegenheiten betreffen, gemeinschaftlich mit dem Kassier zu unterfertigen.

Die Vorstandsmitglieder und Beisitzer unterstützen den Vereinsvorstand bei der
Führung von Interessengruppen, in der Aufgabenplanung, Budgeterstellung und der
Durchführung der geplanten Aktivitäten. Ein Tätigkeitsbericht mit Jahresabschluss ist von
den einzelnen Interessengruppen für die Generalversammlung zu erstellen. Die aktuelle
Information über geplante, laufende oder abgeschlossenen Projekte erfolgt bei den
Vorstandssitzungen.

 

§ 15 Die Rechnungsprüfer

1.
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Zwei unabhängige und unbefangene Personen werden von der Generalversammlung für 3
Jahre als Rechnungsprüfer gewählt. Wiederwahl ist möglich. Die Rechnungsprüfer dürfen
keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit
Gegenstand der Prüfung ist.

Den Rechnungsprüfern obliegen die laufende Geschäftskontrolle sowie die Prüfung der
Finanzgebarung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und
die statutengemäße Verwendung der Mittel. Der Vorstand hat den Rechnungsprüfern die
erforderlichen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die
Rechnungsprüfer haben in der Generalversammlung über das Ergebnis der Prüfung zu
berichten.

Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch
die Generalversammlung. Die Bestimmungen des § 11 Abs. 8 - 10 gelten für die
Rechnungsprüfer sinngemäß.

 

§ 16 Schlichtungsverfahren

16.1.

16.2..
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16.3.
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16.4.
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In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Schiedsgericht.

Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Mitgliedern zusammen. Es wird derart
gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von zwei Wochen dem Vorstand zwei ordentliche Mitglieder als

Schiedsrichter namhaft macht. Die so namhaft gemachten Schiedsrichter wählen mit

Stimmenmehrheit ein fünftes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei

Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.

Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

Gelingt keine vereinsinterne Beendigung der Streitigkeit, so kann nach Ablauf von 6 Monaten ab Anrufung der
Schlichtungseinrichtung der ordentliche Rechtsweg beschritten werden.

 

§ 17 Auflösung des Vereines

1.
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3..
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Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen
außerordentlichen Generalversammlung und nur mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen
Stimmen beschlossen werden.

Das Vereinsvermögen fällt einer sozialen oder kulturellen Institution in Reutte zu.

Der letzte Vereinsvorstand hat die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach
Beschlussfassung der zuständigen Vereinsbehörde schriftlich anzuzeigen.