SESSION PLUS - (OpenStage # 63) mit DREHWERK

Donnerstag 03.09.2020 | Beginn: 20.00 Uhr | Eintritt EUR 15,-/12,-

Im Herbst gibt es ein Update der bekannten OPEN STAGE-Reihe in der Kellerei: Die „Session PLUS“

Da viele Musiker aufgrund der Corona-Pandemie keine Auftritte spielen können, möchte die Kellerei von September bis Dezember die Opener-Band bei der Session aufwerten, indem ihr mehr Raum für ihre musikalische Darbietung gegeben wird. Für diese Konzerte vor der offenen Session gibt es für die Musiker eine entsprechende Entlohnung, daher erlaubt sich die Kellerei auch, dafür vom Publikum Eintritt zu verlangen. 

Dieser Eintrittspreis wird bei € 15,- bzw. für Mitglieder der Kellerei bei € 12,- liegen. 

Die Termine bleiben an den üblichen Open-Stage Donnerstagen:

3 .September - Drehwerk

1. Oktober -  Titus Waldenfels

5. November - 2seedsleft

3. Dezember - Tom Hauser

Das Jazztrio Drehwerk fand sich im Jahr 2015 in Innsbruck zusammen. Im Zuge ihrer Ausbildung schufen die Musiker in intensiven Arbeitsphasen ein individuelles musikalisches Konzept, welches mit ihrem ersten Album Constant Structure im Jahr 2018 Debüt feierte.

Jazz, der weiter geht - die Eigenkompositionen der drei Jazzmusiker ergänzen traditionelle und moderne Klänge mit Elementen aus jeglichen Stilrichtungen und ist durchzogen von allem, was die Musik der letzten Jahre kennzeichnet: harmonische Spannung trifft auf formgebende Ostinati, sphärische Flächen werden durch klare Struktur in Rhythmik und Groove ergänzt, vielfältige Improvisationen, die sehr oft den Ausbruch aus jeglichen Parametern ermöglichen, beleben. 

Das Jazztrio ist seit der Gründung in ganz Tirol unterwegs und tourte im Jahr 2019 erstmals durch ganz Österreich. 

„So kredenzt Drehwerk (...) allerhand Frischkomponiertes, das umso reizvoller scheint, da es sich selten um schlichten Jazz in Reinform handelt. Vielmehr wird munter experimentiert, das Überschreiten von Genregrenzen zelebriert und Unerforschtes ausgelotet. Das Resultat zeigt sich komplex, will mit wachen Sinnen gekostet werden, ist aber dennoch unaufdringlich: Die Genre-Infusionen bleiben subtil, groovendes Dahintreiben folgt einem sinistren Bass-Intro, stürmische Virtuosität am Piano trifft auf wohlgewählte Synthesizer-Klänge, getragen von mitreißender Schlagzeug-Dynamik.“ Oberländer Rundschau, September 2019 

Felix Heiß - Piano 

Anna Reisigl - E-Bass/Double Bass 

Max Schrott - Drums 

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